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Roadmap
Geplante Reihenfolge der nächsten Commits, aufbauend auf dem lauffähigen Grundgerüst aus Commit 1.
✅ Commit 2 — Geräte- & Dienste-API (erledigt)
- REST-Endpunkte (Fastify) für
GET/POST/PATCH/DELETEaufdevicesundservices - Zod-Validierung der Request-Bodies (
packages/shared/src/schemas.ts) - Repository-Layer über Drizzle (
apps/backend/src/db/repositories)
✅ Commit 3 — Suche im Frontend (erledigt)
- Anbindung von
rankServicesauspackages/sharedan echte Backend-Daten - TanStack Query für Datenhaltung (
apps/frontend/src/hooks/useServices.ts) - Tastatur-Navigation (Pfeiltasten wählen, Enter öffnet Dienst in neuem Tab, Escape leert Suche)
- Neue UI-Komponente
ResultsListinpackages/ui
TanStack Router wird bewusst erst mit dem Adminbereich (Commit 6) eingeführt, da es vorher keine zweite Route gibt, die er sinnvoll verwalten könnte.
✅ Commit 4 — Kategorien & Favoriten (erledigt)
- Kategorien-API: Erstellen, Umbenennen, Löschen, Bulk-Reorder (
PATCH /api/categories/reorder) - Löschen einer Kategorie setzt
categorybei betroffenen Diensten aufnull, löscht die Dienste aber nicht - Favoriten-Toggle direkt in der Trefferliste des Frontends (Stern anklicken,
per
useMutation+ Cache-Invalidierung)
Die eigentliche Kategorien-Verwaltungsoberfläche (Erstellen/Umbenennen/ Drag & Drop in der UI) wandert in Commit 6 (Adminbereich) – die Startseite bleibt bewusst die minimalistische Suche, kein Verwaltungs-UI dort.
✅ Commit 5 — Scanner (erledigt)
apps/backend/src/scanner/: DNS-Kandidaten-Auflösung, TCP-Portscan (80, 443 + typische Ports), HTTP-Titel-/Favicon-Extraktion, Softwareerkennung per Signatur-Liste, FritzBox-TR-064-Client (inkl. selbst implementierter HTTP-Digest-Authentifizierung)POST /api/scan/devices/:idundPOST /api/scan/fritzbox– ausschließlich manuell auslösbar, kein automatischer/zeitgesteuerter ScanupsertDeviceFromScan/upsertServiceFromScanin den Repositories: garantiert, dass Benutzerfelder (displayName, category, favorite, order, alias, icon) bei erneuten Scans nie überschrieben werden – End-to-End getestet (Service manuell umbenannt/kategorisiert/favorisiert, erneut gescannt, Werte blieben erhalten)
Alle Module wurden gegen echte, lokal gestartete Test-Server verifiziert (Port-Erkennung, Titel/Favicon-Parsing, Softwareerkennung, kompletter FritzBox-SOAP-/Digest-Auth-Ablauf inkl. Fehlerfall bei falschem Passwort). Ein Test gegen eine echte FritzBox war in dieser Umgebung nicht möglich.
✅ Commit 6 — Adminbereich (erledigt)
- TanStack Router (code-basiert):
/(Startseite) +/admin/* - Menüpunkte wie spezifiziert: Dashboard, Geräte, Dienste, Scanner, Kategorien, Plugins, Einstellungen, Logs
- Geräte-Seite: anlegen, löschen, „Jetzt scannen"-Button pro Gerät
- Dienste-Seite: Inline-Bearbeitung von Name/Kategorie/Alias/Reihenfolge, Favoriten-Toggle
- Kategorien-Seite: anlegen, umbenennen, löschen, natives Drag & Drop (kein zusätzliches Package nötig)
- Scanner-Seite: FritzBox-Trigger + Sammel-Scan aller Geräte
- Logs-Seite: Scan-Historie (neue
scan_logs-Tabelle, jeder Scan-Versuch wird protokolliert) - Einstellungen: Live-Backend-Status + Theme-Umschalter
- Plugins: ehrlicher Hinweis, dass das Plugin-System noch nicht existiert (statt einer vorgetäuschten Funktion)
Verifiziert per Docker-Build-Simulation (Frontend + Backend inkl.
pnpm deploy --prod) und Backend-Smoke-Test aller von den Admin-Seiten verwendeten Endpunkte. Die UI selbst konnte in dieser Umgebung nicht in einem echten Browser durchgeklickt werden (kein Browser-Tool verfügbar) – Verifikation stützt sich auf erfolgreichen TypeScript-/Vite-Build und Codeprüfung.
✅ Commit 7 — PWA (erledigt)
vite-plugin-pwamit generiertem Manifest (manifest.webmanifest) und Service Worker (Workbox,generateSW-Modus)- Echte Icons (192/512, jeweils normal + maskable,
apple-touch-icon.png,favicon.svg) unterapps/frontend/public/ - App-Shell wird precached;
/api/*läuft überNetworkFirstmit 3s-Timeout und Cache-Fallback – Suche funktioniert damit auch offline mit dem zuletzt geladenen Datenstand nginx.conf:sw.js/manifest.webmanifestexplizit von der 7-Tage-Cache-Regel ausgenommen (sonst kommen Updates bei installierten Nutzern nie an), korrekter MIME-Type für das Manifest gesetzt
Verifiziert: Manifest gegen Installierbarkeits-Anforderungen geprüft (512er-Icon, maskable Icon, alle Pflichtfelder vorhanden), alle Assets über einen echten HTTP-Server abgerufen (200 OK, korrekte Content-Types), generierter Service-Worker- Code inspiziert (Precache-Liste + NetworkFirst-Route bestätigt), vollständige Docker-Build-Simulation durchlaufen. Die tatsächliche "Zum Homescreen hinzufügen"- Installation konnte mangels Browser in dieser Umgebung nicht getestet werden.
✅ Commit 8 — Plugin-System (erledigt)
- Plugins liegen als Ordner unter
apps/backend/plugins/*, jeweils mit einerindex.js(reines ESM, kein Build-Schritt). Werden beim Backend-Start geladen (apps/backend/src/plugins/loader.ts) und per Docker-Volume eingebunden – neue Plugins brauchen nur einen Container-Neustart, kein Image-Rebuild - Plugin-Vertrag (
apps/backend/src/plugins/types.ts):setup(ctx)zum Registrieren zusätzlicher Softwareerkennung (inkl. Icon),importDevices()für eigene Geräte-Importquellen - Zwei funktionierende Beispiel-Plugins:
example-signatures(Homebridge, Uptime Kuma) undstatic-import(Geräte aus lokalerdevices.json) GET /api/plugins,POST /api/plugins/:name/import– Import läuft wie Scans ausschließlich manuell per Knopfdruck- Frontend-Plugins-Seite zeigt echte geladene Plugins mit Capabilities und Import-Button (ersetzt den ehrlichen Platzhalter aus Commit 6)
- Von neuen Plugins erkannte Software liefert ein Icon, das – wie
categoryseit Commit 5 – nur beim erstmaligen Anlegen eines Dienstes als Startwert übernommen wird, nie nachträglich überschrieben
Verifiziert: beide Plugins laden nachweislich beim Start; ein echter Scan gegen einen Test-Server mit "Homebridge" im Response-Body wurde über die Plugin-Signatur erkannt, inkl. korrekt übernommenem Icon; Geräte-Import per Plugin getestet (
source: "plugin"); Fehlerfälle (unbekanntes Plugin → 404, Plugin ohne Import-Fähigkeit → 400) geprüft; Docker-Build-Simulation bestanden, dabei auch verifiziert, dass ein fehlendes Plugin-Verzeichnis nicht zum Absturz führt, sondern nur zu einer leeren Liste.
Bewusst nicht umgesetzt: eigene Admin-Routen/Menüpunkte pro Plugin (alle Plugins erscheinen gesammelt auf einer Seite) und Sandboxing (Plugin-Code läuft mit vollem Zugriff im Backend-Prozess – nur Plugins aus vertrauenswürdiger Quelle einbinden, siehe
apps/backend/plugins/README.md).
Damit ist die komplette in der ursprünglichen Projektübergabe beschriebene Funktionalität umgesetzt.
Bugfixes aus dem ersten Praxistest (nach Commit 8)
Basierend auf echtem Testen gegen ein reales Homelab (FritzBox + gescannte Geräte):
- Neues Feld
visibleauf Diensten. Scan-Treffer mit Fehlerantworten (404, 400, 302 als Titel) oder generischen Ladebildschirm-Titeln ("Loading...", der Scanner führt kein JavaScript aus) werden beim erstmaligen Anlegen automatisch alsvisible: falsemarkiert – sie erscheinen nicht mehr in der Suche, bleiben aber unter Admin -> Dienste sichtbar, umschaltbar (👁️/🙈) und löschbar. Bestehende Datenbanken werden beim Start automatisch migriert (ALTER TABLE ... ADD COLUMN), keine Daten gehen verloren. - Hostname/URL/HTTPS sind jetzt im Adminbereich editierbar (Dienste ->
Bearbeiten) und werden ab sofort bei einem erneuten Scan eines bereits
bekannten Dienstes nicht mehr überschrieben (vorher wurden diese Felder
bei jedem Scan aufgefrischt). Nur
favicon/descriptionwerden weiterhin aktualisiert. Achtung: Wird dabei der Port geändert, entsteht beim nächsten Scan ein neuer Eintrag für den ursprünglichen Port, da die Zuordnung überdeviceId + portläuft. - Suchergebnisliste erscheint nur noch bei aktiver Eingabe – vorher war sie auch bei leerem Suchfeld dauerhaft aufgeklappt.
- Port wird jetzt überall mit angezeigt (
hostname:portstatt nurhostname), in der Suche wie im Adminbereich. - Admin-Sidebar ist jetzt echt fixiert (
fixedstattstatic) – vorher scrollte "Zurück zur Suche" bei langem Seiteninhalt aus dem Sichtfeld.
Weitere Fixes (zweite Testrunde)
- Reset-Button unter Admin -> Einstellungen -> Gefahrenzone: löscht alle
Geräte und (per Cascade) alle Dienste unwiderruflich. Doppelte Bestätigung
im Frontend (
window.confirm) plus eine Pflicht-Bestätigung auf API-Ebene (POST /api/resetverlangt{"confirm": true}, sonst400). Kategorien und Logs bleiben erhalten. - Port und Protokoll (http/https) als eigene Spalten in der Dienste-Tabelle im Adminbereich, nicht mehr nur implizit in der URL.
- Favoriten-Leiste über der Suchleiste auf der Startseite – immer sichtbar, unabhängig vom Suchfeld, sortiert nach der einstellbaren Reihenfolge.
- Dienste per Drag & Drop sortierbar im Adminbereich (
PATCH /api/services/reorder), bestimmt sowohl die Reihenfolge in der Favoriten-Leiste als auch bei gleichrangigen Suchtreffern. - Healthcheck durchgängig in der Admin-Sidebar sichtbar (vorher nur auf der Startseite und versteckt unter Einstellungen).
- Kategorien-Synchronisierung: Die
categories-Tabelle war leer, obwohl Dienste bereits Kategorien-Text trugen (z. B. aus der automatischen Softwareerkennung) –services.categoryist reiner Freitext, kein Fremdschlüssel. Jetzt: (1) beim Start werden alle bereits auf Diensten vorhandenen Kategorienamen automatisch in diecategories-Tabelle nachgetragen, (2) jeder Scan legt neu erkannte Kategorien automatisch an, (3) Umbenennen einer Kategorie im Adminbereich aktualisiert automatisch alle Dienste mit dem alten Namen. Einschränkung: manuell per API angelegte Dienste (nicht über einen Scan) lösen diesen Sync aktuell nicht aus.
HTTPS im lokalen Netz
- Frontend-Container liefert jetzt zusätzlich zu HTTP (Port 8080) auch HTTPS auf Port 8443 aus, kein erzwungener Redirect.
- Entrypoint-Skript (
apps/frontend/docker-entrypoint.sh) erzeugt beim Containerstart automatisch ein selbstsigniertes Zertifikat für die in.envhinterlegteLAUNCHPAD_HOST(IP-SAN bei IP-Adressen, DNS-SAN bei Hostnamen) – übernimmt nichts, falls unter/etc/nginx/certs/bereits eigene Zertifikate eingebunden sind (siehe README, z. B. per mkcert für eine Variante ohne Browser-Warnung). nginx.confin HTTP- und HTTPS-Serverblock aufgeteilt, gemeinsame Location-Regeln innginx-locations.confausgelagert (kein doppelt gepflegter Proxy-/Cache-Code).
Verifiziert: Zertifikatserzeugung für IP-, Hostname- und Fallback-Fall getestet, komplette nginx-Konfiguration mit einem echten nginx-Binary validiert (
nginx -terfolgreich), echter TLS-Handshake gegen den laufenden Server durchgeführt und geprüft, dass das ausgelieferte Zertifikat die korrekte IP als Subject Alternative Name trägt.
HTTPS-Revision: eigene lokale Root-CA statt DuckDNS
Nutzer-Feedback: "Will nix externes, soll auch nur lokal laufen" – die DuckDNS/Let's-Encrypt-Lösung wurde daher wieder entfernt und durch eine komplett offline funktionierende Variante ersetzt.
apps/frontend/docker-entrypoint.sherzeugt beim ersten Containerstart eine eigene Root-CA (LaunchPad Local CA,CA:TRUE, 10 Jahre gültig) und signiert damit ein Server-Zertifikat (CA:FALSE, korrekte SAN je nachLAUNCHPAD_HOST) – keinerlei externe Dienste beteiligt- CA + Server-Zertifikat liegen im neuen Docker-Volume
launchpad-certs(statt im Container-Dateisystem) – bleiben dadurch über Neustarts und--buildstabil. Ändert sich nurLAUNCHPAD_HOST, wird ausschließlich das Server-Zertifikat neu ausgestellt, die CA (und damit bereits erteiltes Gerätevertrauen) bleibt unangetastet - Root-CA wird unter
http://<host>:8080/ca.crtzum Download bereitgestellt (nginx-locations.conf, korrekter MIME-Typeapplication/x-x509-ca-certlöst auf Android/iOS automatisch den nativen "Zertifikat installieren"-Dialog aus) – einziger verbleibender manueller Schritt ist der einmalige Import pro Gerät, dafür gibt es ohne externe CA keine Alternative - DuckDNS/
acme-Service und zugehörige.env-Variablen vollständig entfernt
Verifiziert: CA- und Leaf-Zertifikat-Erzeugung lokal mit echtem
openssldurchgespielt (Zertifikatskette validiert erfolgreich gegen die CA,CA:FALSE/CA:TRUEkorrekt gesetzt, SAN korrekt), Idempotenz geprüft (zweiter Lauf mit gleichem Host verändert nichts, geänderter Host erzeugt nur ein neues Server-Zertifikat, CA bleibt stabil), kompletter End-to-End- Test mit echtem nginx:/ca.crtper HTTP heruntergeladen und damit ohne-k-Flag eine echte HTTPS-Verbindung erfolgreich validiert – simuliert exakt das Verhalten eines Geräts nach CA-Import.
Dritte Feature-Runde: Lesezeichen, Import/Export, Favoriten im Frontend
- Lesezeichen als eigene Entität (neue Tabelle, eigenes Repository,
eigene Routen unter
/api/bookmarks) – nicht an ein Gerät gebunden, im Unterschied zu Diensten. Titel + Favicon werden beim Anlegen automatisch geladen (Wiederverwendung der Scanner-HTTP-Logik). Erscheinen zusammen mit Diensten in der Suche (generischesrankServices<T extends Rankable>inpackages/shared), aber als eigene Favoriten-Gruppe auf der Startseite. - Import/Export für Dienste: CSV, XLSX (echtes Excel, via
xlsx-Paket) und JSON, beide Richtungen. Import legt ausschließlich neue Dienste an (Abgleich über Gerät+Port), bestehende werden nie überschrieben oder verdoppelt; fehlende Geräte werden bei Bedarf automatisch angelegt. - Scan-Ergebnis zeigt jetzt die tatsächlichen Portnummern, nicht nur
deren Anzahl (
ports: number[]in der API-Antwort, Anzeige in der Geräte-Tabelle). - Favoriten direkt im Frontend per Drag & Drop sortierbar (nicht mehr nur im Adminbereich), getrennte Gruppen für Dienste und Lesezeichen.
- Favicon-Kontrast-Fix: neue
Favicon-Komponente mit immer hellem Hintergrund, damit dunkle/schwarze Favicons nicht mit dem Dark-Mode- Hintergrund verschmelzen. - Kategorie-Dropdown im Bearbeiten-Formular (Dienste + Lesezeichen) mit bestehenden Kategorien plus "+ Neue Kategorie …"-Option, statt freiem Textfeld.
- Sortierbare Spaltenköpfe in der Dienste-Tabelle (Name, Kategorie, Alias, Port, Protokoll). Bei aktiver Spaltensortierung ist Drag & Drop vorübergehend deaktiviert (macht in dem Moment keinen Sinn), ein Klick auf "zurück zur manuellen Reihenfolge" stellt den Drag-&-Drop-Modus wieder her.
Verifiziert (Backend, alles per echtem HTTP-Roundtrip getestet): Lesezeichen anlegen mit automatischem Titel-/Favicon-Abruf gegen einen echten Testserver, automatisches Anlegen der Kategorie; CSV-, XLSX- und JSON-Export erzeugt (XLSX als
file-Befehl gegengeprüft: "Microsoft Excel 2007+"); Import in allen drei Formaten getestet, insbesondere der kritische Fall "bestehender Dienst bleibt unverändert, neuer wird angelegt, keine Duplikate"; Bookmark- und Service-Reorder-Endpunkte getestet. Frontend: vollständigerpnpm build(inkl.tsc --noEmit) erfolgreich – die eigentliche UI-Interaktion (Drag & Drop, Dropdown- Verhalten) konnte mangels Browser in dieser Umgebung nicht geklickt werden, nur durch Code-Review abgesichert.