HTTPS im lokalen Netz (Port 8443, selbstsigniertes Zertifikat, optional mkcert)

This commit is contained in:
2026-07-19 16:03:29 +02:00
parent fc1ea4fa70
commit a695159b1d
8 changed files with 185 additions and 34 deletions

View File

@@ -181,3 +181,23 @@ Geräte):
(3) Umbenennen einer Kategorie im Adminbereich aktualisiert automatisch
alle Dienste mit dem alten Namen. Einschränkung: manuell per API angelegte
Dienste (nicht über einen Scan) lösen diesen Sync aktuell nicht aus.
## HTTPS im lokalen Netz
- Frontend-Container liefert jetzt zusätzlich zu HTTP (Port 8080) auch HTTPS
auf Port 8443 aus, kein erzwungener Redirect.
- Entrypoint-Skript (`apps/frontend/docker-entrypoint.sh`) erzeugt beim
Containerstart automatisch ein selbstsigniertes Zertifikat für die in
`.env` hinterlegte `LAUNCHPAD_HOST` (IP-SAN bei IP-Adressen, DNS-SAN bei
Hostnamen) übernimmt nichts, falls unter `/etc/nginx/certs/` bereits
eigene Zertifikate eingebunden sind (siehe README, z. B. per mkcert für
eine Variante ohne Browser-Warnung).
- `nginx.conf` in HTTP- und HTTPS-Serverblock aufgeteilt, gemeinsame
Location-Regeln in `nginx-locations.conf` ausgelagert (kein doppelt
gepflegter Proxy-/Cache-Code).
> Verifiziert: Zertifikatserzeugung für IP-, Hostname- und Fallback-Fall
> getestet, komplette nginx-Konfiguration mit einem echten nginx-Binary
> validiert (`nginx -t` erfolgreich), echter TLS-Handshake gegen den
> laufenden Server durchgeführt und geprüft, dass das ausgelieferte
> Zertifikat die korrekte IP als Subject Alternative Name trägt.