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HTTPS im lokalen Netz (Port 8443, selbstsigniertes Zertifikat, optional mkcert)
This commit is contained in:
@@ -181,3 +181,23 @@ Geräte):
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(3) Umbenennen einer Kategorie im Adminbereich aktualisiert automatisch
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alle Dienste mit dem alten Namen. Einschränkung: manuell per API angelegte
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Dienste (nicht über einen Scan) lösen diesen Sync aktuell nicht aus.
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## HTTPS im lokalen Netz
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- Frontend-Container liefert jetzt zusätzlich zu HTTP (Port 8080) auch HTTPS
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auf Port 8443 aus, kein erzwungener Redirect.
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- Entrypoint-Skript (`apps/frontend/docker-entrypoint.sh`) erzeugt beim
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Containerstart automatisch ein selbstsigniertes Zertifikat für die in
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`.env` hinterlegte `LAUNCHPAD_HOST` (IP-SAN bei IP-Adressen, DNS-SAN bei
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Hostnamen) – übernimmt nichts, falls unter `/etc/nginx/certs/` bereits
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eigene Zertifikate eingebunden sind (siehe README, z. B. per mkcert für
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eine Variante ohne Browser-Warnung).
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- `nginx.conf` in HTTP- und HTTPS-Serverblock aufgeteilt, gemeinsame
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Location-Regeln in `nginx-locations.conf` ausgelagert (kein doppelt
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gepflegter Proxy-/Cache-Code).
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> Verifiziert: Zertifikatserzeugung für IP-, Hostname- und Fallback-Fall
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> getestet, komplette nginx-Konfiguration mit einem echten nginx-Binary
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> validiert (`nginx -t` erfolgreich), echter TLS-Handshake gegen den
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> laufenden Server durchgeführt und geprüft, dass das ausgelieferte
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> Zertifikat die korrekte IP als Subject Alternative Name trägt.
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